Renovieren, restaurieren und konservieren – das sind die drei klassischen Bereiche in der Denkmalpflege.
Als Renovierung bezeichnet man Maßnahmen zur Instandsetzung von Bauwerken. Schäden aufgrund von Abnutzung durch den gewöhnlichen Gebrauch werden so beseitigt und der ursprüngliche Zustand wiederhergestellt.
Restaurierung stellt Maßnahmen zur Erhaltung von Kunstwerken in ihrem materiellen Bestand dar. In den Anfängen der Restaurierung verstand man die Wiederherstellung eines Bauwerkes oder eines Kunstwerkes in einen früheren, als ursprünglich betrachteten Zustand. Die moderne Restaurierung verfolgt das Ziel, durch möglichst auf ein Minimum beschränkte Eingriffe am Objekt die Erhaltungsbedingungen zu verbessern.
Konservierung ist die Haltbarmachung von Gegenständen mit Hilfe von Konservierungsmitteln und -verfahren für mehr oder weniger längere Zeit. Die Konservierung verhindert oder verzögert auf physikalische und auch chemische Weise Zerfallsprozesse.
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